Yoga

So wird Yoga zur Routine

Du hast dir vorgenommen 2022 mehr auf deine Gesundheit zu achten und möchtest versuchen eine regelmässige Yogaroutine zu etablieren? Du möchtest dich körperlich stärken und positiv durch den Winter kommen – Yoga hilft dir. Und diese Tipps hoffentlich um dran zu bleiben!

1. Finde dein Warum!

Um herauszufinden worin deine Motivation bestehen könnte, beantworte für dich diese Fragen: Fühlst du dich schnell überfordert, schläfst schlecht und reagierst oft überreizt? Bist du antriebslos, hast einen matten Teint und zu nichts Lust? Bist du unkonzentriert, fahrig und fühlst dich „nicht geerdet“ – also ängstlich und nervös? Bist du topfit, gesund und immer guter Laune und möchtest einfach nur irgendwann den Kopfstand machen? Es gibt so viele unterschiedliche Gründe seine Yogamatte auszurollen. Was alle verbindet: Yoga hilft dir dabei, bewusster zu werden und ein Gespür dafür zu entwickeln, was dir guttut und was du in diesem Moment brauchst. Nicht umsonst wird Yoga auch erfolgreich bei Burn-out angewendet. Was auch immer es ist: Werde dir klar, weshalb du Yoga machen willst. Denn je klarer deine Ansprüche an deine Yoga-Praxis sind, desto besser stehen die Chancen, dass du deine Ziele erreichst und du dran bleibst!

2. Suche dir dein Yogastudio ODER gestalte dein kleines Yoga Studio zuhause

Vielleicht möchtest du ja zu mir ins Yogastudio YOGAMOTION in Klostwrneuburg kommen. Das würde mich sehr freuen. Wenn du zu weit weg wohnst oder sich zuhause sicher fühlst, dann finde deinen Yogaspot zuhause. Du besitzt einen lichtdurchfluteten Pavillon mit Fußbodenheizung, federndem Holzparkett und Blick Ins Grüne. Dann gratuliere ich dir sehr herzlich. Alle anderen tun gut daran, eine kleine Ecke in der Wohnung als Übungsecke zu deklarieren. Teelichter, Pflanzen, eine kleine Buddah-Figur – egal, mach diese zwei Quadratmeter zu einem besonderen Raum, zu deinem kleinen Studio. Je schöner du es die machst umso öfter wirst du Yoga machen.

3. Lege dir Zeit für Yoga fest

Morgens. Mittags. Abends. Die perfekte Zeit um Yoga zu üben, ist unterschiedlich: Lege fest, wann es dir passt, wann du üben wirst. Lüge dir nicht in die Tasche. Wenn du morgens nicht aus den Federn kommst, übe lieber abends. Wenn gute Laune für den ganzen Tag aufbauen willst, übe morgens. Es gibt gute Gründe für jeden Zeitpunkt am Tag, und in unserer Videothek haben wir eine Menge Angebote für morgens und abends. Und auch im YOGAMOTION Studio bieten wir morgens, mittags und abends Stunden an, an denen du auch live via Zoom von zuhause aus teilnehmen kannst.

4. Wie du mit den Yoga-Videos übst

Schaue dir das Video deiner Wahl nach Möglichkeit erst einmal an. Übe beim ersten Mal mit, soweit du mitkommst. Sei geduldig: Lernen braucht Zeit und Einübung! Je häufiger du das Video als Anleitung für deine Yoga-Praxis nutzt, desto schneller wirst du den Übungen allein übers Zuhören folgen und manches vielleicht schon ganz selbstverständlich und mühelos ausführen können. Sollten dir bestimmte Stellen Verständnisprobleme bereiten, wiederhole das Video an dieser Stelle so oft, bis du die Stellung verstehst. Da alle Übungen im Yoga-Unterricht erprobt sind, kannst du davon ausgehen, dass sie „funktionieren“. Es kann sein, dass sie – aus unterschiedlichsten Gründen – nicht sofort für dich klappen. Eventuell hilft es schon, wenn du das Üben leicht abwandelst, zum Beispiel öfter atmest, als angegeben, die Beine etwas mehr anbeugst, als ich es vormache, oder insgesamt etwas langsamer/etwas schneller übst.

5. Yoga zu Hause üben – ohne Lehrer

Bedenke, dass auch die besten Online-Videos eine Yogalehrerin nicht ersetzen. Gönne dir deswegen nach Möglichkeit immer wieder Live Zoom Stunden mit uns. So kannst du Fragen stellen und wir können korrigierend eingreifen, falls sich in deine Yoga-Praxis kleine „Schummeleien“ einschleichen. Ganz wichtig: Gehe niemals über die natürlichen Begrenzungen deines Körpers hinaus. Übe jede Asana hinsichtlich Intensität und Dauer unbedingt so, dass du und dein Körper sich wohlfühlen. Stelle dich Herausforderungen – aber überfordere dich nicht. Sobald du Schmerz in einer Asana empfindest, gehe unbedingt aus der Position heraus.

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